von Wut, Mut und Wünschen – a little story of anger and wishes or real life

(in English, see below..)

…………Donnerstag 05.02, 6:13 Uhr (a.m) ein Stadtteil Kölns, ich renne zur Bahn,
das heißt, ich versuche es, ohne mich bei der Glätte hinzulegen…

ich sehe schon die Frontlichter der einfahrenden Straßenbahn.

„Das Licht einer Straßenlaterne fällt sanft auf das Antlitz eines Menschen. Eiskristalle tanzen auf seinem Gesicht……………“

Nein, kein Wintermärchen……..oder doch???????????

Da liegt ein Mann regungslos auf dem Bahnsteig, neutraler Gesichtsausdruck, geschlossene Augen …….
Betrunken, Gefallen……..von gestern abend?

real life
real life

Menschen gehen vorbei, steigen in die Bahn…………..
Ich sehe ihn, auch ich springe in die Bahn – will sie nicht verpassen –

Verunsichert, schaue ich die anderen Fahrgäste an,

Leere,….. IPhones, IPads, MP3 Player…werden eingeschaltet,

Was mache ich jetzt ?, bin „Ich“ verantwortlich……………….aber schei….., warum stelle ich mir diese Frage?

Ich wähle den Notruf………………..

Gestern schrieb ich von „Wünschen“

Heute wünsche ich mir, niemals gleichgültig zu werden….Lifestyle

Eure Wünsche interessieren mich!!

Ein Gruß

Micha

A fairy tale ???????

Thursday, 6:13 a.m,

I am on my way – no, on the run – to the tram,
it`s late and cold outside, water, frozen on the streets.

I see the lights of the aproaching tram…

„Light of a street lamp sheds softly on a human body,
cristals dance on his face….“

No fairy tale………….or?????….real life????

A man lies near the tram stage,
his eyes are closes,

People walk along,
Some people are waiting for the tram,
jumping in…me too, I also have to get this tram…

I am worried, watch the other people in the tram.

Void/Emptiness,..
Passengers use their mobiles, mp3……

Am I responsable?

What a stupid question, I call „112“

Yesterday I posted something about „wishes – beeing creative“

today, I`ll wish, never beeing callous/ignorant.

Regards

Michael – LUMIC

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2 Kommentare zu “von Wut, Mut und Wünschen – a little story of anger and wishes or real life”

  1. oh, so eine geschichte hatten wir vor kurzem in wien auch. u-bahnlift, frühmorgens.menschen ignorierten ihn, stiegen über ihn drüber.es ging für den am boden liegenden mann nicht gut aus.und wenn man solche nachrichten liest,beginnt man zu überlegen, was täte ich? im warmen zimmerchen, stressfrei gemütlich auf der couch lässt es sich dann leicht hilfsbereiter gutmensch sein, aber was täte man wirklich?? eine frage die einem dann beklemmend in seinen alltag begleitet..

    1. ………..Ich danke Dir für Deinen aufrichtigen und sympathischen Kommentar; ………..wir sind alle keine Helden, auch ich habe ja an das rechtzeitige Erreichen der Bahn gedacht, aber das Handeln nicht ganz verlernen, das ist zumindest mein Ziel…

      Lieben Gruß aus Köln im Karneval
      Michael

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